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Gesundheitstage 2010

März April Mai
6.3. Europ.Tag der Logopädie
www.dbl-ev.de 
7.3. Tag der gesunden Ernährung
Motto: Schritt für Schritt macht Essen fit,  www.vfed.de  
8.3. Internationaler Frauentag
15.3. Tag der Rückengesundheit
www.forum-schmerz.de 
15.3. Weltverbrauchertag
www.vzbv.de 
21.3. Welttag Down-Syndrom
www.ds-infocenter.de 
22.3. Weltwassertag
www.bmu.bund.de

24.3. Welt-Tuberkulose Tag

7.4. Weltgesundheitstag
www.weltgesundheitstag.de 

11.4.Parkinson Tag
parkinsonv@aol.com 
19.4.Deutscher VenenTag
www.venenliga.de 
 
21.-25.4. Papill.-Schilddr.Woche
www.schilddruese.de 
5.5. Tag des herzkr. Kindes
www.bvhk.de  
 
5.-10.5. Grüner Star Aktions-Woche
www.augeninfo.de 
10.5. Tag des Schlaganfalls
info@schlaganfall-hilfe.de 

30.5.Weltnichtrauchertag
www.who-nichtrauchertag.de  
Juni Juli-Aug. September
6.6. Tag der Organspende
www.organspende-info.de  
 
14.6.Tag der Apotheke
www.abda.de  
14.6. Welt-Blutspende Tag
 
26.6. Internaionaler Drogentag

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4.-12.9.  Kopfschmerz-Woche
www.forum-schmerz.de  
 
21.9. Welt-Alzheimer-Tag
www.deutsche-alzheimer.de  
 
25.9. Tag der Zahngesundheit
www.zahnhygiene-ev.de  
Oktober November Dezember
5.10. Tag der Epilepsie
www.tag-der-epilepsie.de  
 
8.-12.10. Europ. Woche
gegen den Krebs
www.krebsgesellschaft.de  
 
12.10. Weltrheuma Tag
www.rheuma-liga.de  
  
28.10. Welt-Polio-Tag
www.polio-initiative-europa.de 
 
29.10 Welt-Psoriasis-Tag
www.psoriasis-bund.de 
14.11. Weltdiabetikes-Tag
www.diabetes-info.com  

www.diabetikerbund.de  

www.diabetes-union.de  

20.11. Deutscher Leber-Tag
www.leberhilfe.org  
1.12. Welt AIDS Tag

www.aidshilfe.de 
 
www.unaids.org   

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apoumsch.gif (3605 Byte) Pressemeldungen der Apotheken-Umschau

Jeden Monat erscheint eine umfangreiche Hauszeitschrift mit immer aktuellen Beiträgen und Artikel zur Vorsorge und Gesundheit. (Wir senden Sie Ihnen auch gerne zu)

 

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Freie Radikale

Weder randalierende Punker oder gar unser Außenminister Joschka Fischer, der seine 68´-Turnschuhe wieder herauskramt, sind hier gemeint, sondern

die natürlicherweise im Stoffwechsel entstehenden hochreaktiven Moleküle, eben die Freien Radikale.

Endogen, also im Körper gebildet, nehmen sie an vielfältigen notwendigen Abläufen im Stoffwechsel teil.

Jedoch von außen und im Übermaß zugeführt, stellen sie eine immense Gefahr für unsere Gesundheit dar. Ungesunde Lebensweise und nicht ausreichende Nährstoffzufuhr auf der einen Seite führt zu einer Verarmung an Antioxidantien, die die Freien Radikale unschädlich  machen könnten, immer größere Belastungen durch Umweltgifte, Rauchen, Streß, Krankheiten usw. auf der anderen Seite belasten den Körper immer mehr mit  Freien Radikalen.

 

Sog. oxidativer Streß, hervorgerufen durch die Freien Radikale und damit verbunden die Anfälligkeit gegenüber einer Vielzahl von Krankheiten können die Folge sein. Da wären :

 WB00860_.GIF (262 Byte) entzündliche Autoimmunkrankheiten wie Rheuma,

 WB00860_.GIF (262 Byte) Grauer Star,

 WB00860_.GIF (262 Byte) Morbus Alzheimer,

 WB00860_.GIF (262 Byte) Herz/Kreislauf,

WB00860_.GIF (262 Byte) Krebs,

 WB00860_.GIF (262 Byte) Arthritis, um nur die wichtigsten zu nennen.


 Um eine Gefährdung durch diese Freien Radikale feststellen zu können, gibt es heute übrigens spezielle Testverfahren. So können Sie beizeiten Vorsorge treffen:

·        mit gesunder, vollwertiger Ernährung, 

·      durch das Vermeiden von unnötigen Belastungen  

·      durch zusätzliche Vitalstoffzufuhr :

Vitamin A, C, E, Selen, Zink, Lycopin
in ausreichend hoher Dosierung bieten hier einen hervorragenden Schutz!

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 yelopres.jpg (7996 Byte)       des Hauses W.Kapferer, Mosbach       kalogo.jpg (5638 Byte)

Gefahr im Sommer - OZON

40   µg/kubikmeter

Ab dieser Konzentration kann man das Reizgas riechen

100 µg/kubikmeter

Bei empfindlichen Menschen, Kindern Asthmatikern und Allergikern
können Kopfschmerzen auftreten.

120 µg/kubikmeter

Hustenreiz und Augenbrennen, besonders Asthmatiker leiden bei dieser Konzentrationunter Atemnot.

180 µg/kubikmeter

Auch bei gesunden Menschen können sich jetzt die Atemwege entzünden, vor allem wenn Sie sich körperlich anstrengen.

200 µg/kubikmeter

Bei empfindlichen, aber auch bei gesunden Menschen treten Schleimhautreizungen, Augenreizungen und Lungenfunktions- störungen auf.

240 µg/kubikmeter

Zunehmende Verschlechterung der Lungenfunktion, vor allem Asthmatiker bekommen jetzt häufiger Anfälle

300µg/kubikmeter

Bleibende Schäden der Atmungsorgane, insbesondere bei den genannten Risikogruppen.

400 µg/kubikmeter

Bleibende Schäden der Atmungsorgane und Einschränkung der (Augen-) Muskelaktivität auch bei gesunden Menschen.
In der Stratosphäre sorgt das Ozon dafür, dass die Ultravioletten Strahlen nicht ungehindert die Erde erreichen. Auf der Erde ist es Bestandteil von "Sommersmog". Dieser entsteht aus Abgasen von Autos und der Industrie bei starker Sonneneinstrahlung.
Neben den oben genannten Symptomen können auch Kopfschmerzen, Müdigkeit und Übelkeit auftreten.
Eine indirekte Folge kann eine Schwächung des Immunsystems sein, dies wiederum führt zu einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber Infektionen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Patienten mit Erkrankungen der Atemorgane und Kinder. Diese atmen mehr Luft ein und damit auch deutlich mehr Ozon.

Hier einige Tipps, um die Ozongefahr möglichst gering zu halten:

Im Sommer sollten Sie zwischen 12 und 16 Uhr starke körperliche Belastung bei Sport und Arbeit meiden.

Halten Sie sich während dieser Zeit möglichst in geschlossenen Räumen auf, da die Innenluft ca. 80% weniger Ozon enthält.

In den Morgenstunden (bis ca. 10 Uhr) ist die Luft noch relativ ozonfrei, deshalb Einkäufe und Spaziergänge in diese Zeit verlegen.

Natürliche Schutzfaktoren sind Vitamine und Selen. Es werden täglich 100-200mg Vitamin E, mindest. 100mg reines Vitamin C und 50mg Selen empfohlen.

Morgens und abends  8-10 Minuten mit Cineol ( Soledum®) inhalieren, dem Wirkstoff der Eucalyptusblätter.

Atmet man im Freien durch die Nase, werden 40% des Ozons in den oberen Atemwegen abgefangen.

Auf dem Land und in den Bergen entsteht mehr Ozon als in der Stadt und zudem wird es langsamer abgebaut.

Bei starker Ozonbelastung sollten Geräte im Büro, die zusätzlich Ozon produzieren, abgeschaltet werden. Dies betrifft vor allem ältere Laserdrucker und Foto-Kopierer. (tk)


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Copyright © 1999 Hirsch-Apotheke, Frau Susanne Weber
Stand: 11. Juni 2010