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1 Die Enzymtherapie

(aus " Enzyme organisieren Ihre Gesundheit ", Fa. Mucos Pharma-Geretsried) 

Eine bewährtes Naturheilverfahren in der modernen Medizin 

Naturheilverfahren erfreuen sich beim Verbraucher wachsender Beliebtheit. Und auch immer mehr Ärzte beziehen die Naturheilverfahren in ihre Therapie mit ein, obwohl deren Kosten leider in der Mehrzahl nicht mehr von den Krankenkassen übernommen werden. Der Grund für diese Entwicklung liegt in der guten Verträglichkeit und den im Vergleich mit den synthetischen Arzneimitteln geringeren Nebenwirkungen. Deshalb ist auch eine längere Behandlung mit Naturheilmitteln meist problemlos möglich. 

      Doch , wenn von Naturheilverfahren die Rede ist, wird eines meist vergessen, die Enzymtherapie. 

Dabei gehört sie zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit überhaupt. Schon die Bibel berichtet über eine erfolgreiche Enzymtherapie:Als der jüdische König Hiskija an einem Geschwür erkrankt, wird er durch das Auflegen eines Breies aus Feigen geheilt. Als wirksames Prinzip erkannte die Wissenschaft den in den Feigen reichlich enthaltenen Inhaltsstoff , das Enzym Ficin.

         

 

 

 

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Heute ist die Wirksamkeit der Enzymtherapie wissenschaftlich belegt und enzymhaltige Arzneimittel helfen täglich unzähligen Menschen, ja viele Patienten wären ohne enzymhaltige Arzneimittel gar nicht mehr am Leben.:

So gilt das Enzym Streptokinase, als Infusion angewendet, als Lebensretter für Herzinfarkt-Patienten, indem es das Herzkranzgefäß verschliessende Blutgerinnsel auflöst.

Deshalb ist die Enzymtherapie heute ein fester Bestandteil der modernen Medizin.

.Die Vorteile der EnzymTherapie: 

Gerade bei bestimmten Krankheiten und Beschwerden, die immer mehr Patienten heute selbst behandeln, wie z.B. Prellungen, Venenleiden, Lippenherpes, Wunden, Erkältungen, Sportverletzungen, Muskelkater, rheumatischen Beschwerden ist die Enzymtherapie hilfreich, aber auch begleitend zur besseren Verträglichkeit und Wirksamkeit bei der  Chemo- und Strahlentherapie bei Krebskrankheiten:
da nicht nur gut wirksam, auch
·        gut verträglich
·        einfach in der Anwendung
·        langzeitverträglich
·        für die Selbstmedikation geeignet
·        und mit anderen Arzneimitteln kombinierbar

         

 

 

 

 

 

 3Was sind Enzyme

Enzyme sind Eiweißmoleküle, die alle wichtigen Stoffwechselprozesse in unserem Körper erst ermöglichen und in eine bestimmte Richtung steuern. Sie sind u.a. notwendig für  Wachstum, Verdauung, Atmung und Fortpflanzung.

Da sie sich dabei selbst nicht  verändern, werden sie als Bio-Katalysatoren bezeichnet. So wäre die Verdauung, also der Prozeß, bei dem sich der Körper die lebensnotwendige Energie und Nährstoffe gewinnt, ohne das Wirken der Verdauungs-Enzyme nicht möglich. 

Das bedeutet: Ohne Enzyme kein Leben

 Denn auch die Existenz von Pflanzen und Tieren ist an die Anwesenheit und die Funktion von Enzymen gebunden.
Als Eiweißstoffe bestehen Enzyme aus einer Kette von   20 Aminosäuren. Dennoch hat jedes Enzym eine eigene Struktur und danach auch seine spezielle Aufgabe im Körper. Denn die Anzahl und unterschiedliche Reihenfolge der Aminosäuren, aus denen jedes Enzym aufgebaut ist, bestimmt, um welches Enzym es sich handelt. Dabei ist die Aktivität der Enzyme an ihre dreidimensionale Struktur gebunden. Jede unserer Körperzellen produziert ständig eine Vielzahl von Enzymen.

Der Bauplan für jedes Enzym ist im Zellkern, dem Träger der Erbinformation, also den Genen gespeichert.

Rund 2500 Enzyme , die in unserem Körper tätig sind, konnten die Wissenschaftler bis jetzt identifizieren. Dabei hat jedes Enzym sein streng abgegrenztes Aufgabengebiet.

       

 

 

 

 

 

 

 

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·        So sorgen bestimmt Enzyme dafür, daß bei einer Verletzung das Blut gerinnt

      und Wunden abheilen

·        Andere Enzyme steuern die Produktion der für den Körper wichtigen Hormone.

·        Wiederum andere Enzyme machen die krankheitsauslösenden , heute sehr diskutierten Freien Radikalen unschädlich. Darauf möchte ich etwas näher eingehen:

Die Freien Radikale sind aggressive und schädliche Substanzen, mit denen das Leben wie wir es kennen, auf Dauer nicht möglich wäre. Hätte sich nicht im Lauf der Evolution ein Abwehrsystem gegen diese FR und oxidativen Streß entwickelt, nämlich natürliche antioxidative Stoffe, die sog. Radikalfänger.
Antioxidative Enzyme und Antioxidantien sind wesentliche Schutzfaktoren, die der Organismus entwickelt hat, um diese FR unschädlich zu machen. Zu den wichtigsten antioxidativen Enzymen zählen nach heutigem Wissensstand die
             die Glutathion-Peroxidasen, diese benötigen Selen als Spurenelement

        Katalasen mit Eisen als dem notwendigen Agens

      sowie die Superoxid-Dismutasen mit Zink, Mangan oder Kupfer als Spurenelementen,
Diese Enzyme werden nach ihrer Reaktion mit den FR im Körper wieder neu gebildet bzw. reaktiviert, d.h. sie werden normalerweise kaum verbraucht. Dazu ist aber notwendig, daß die betreffenden Spurenelemente in genügender Menge vorhanden sind.

     andere wieder töten in den Körper eingedrungene Krankheitserreger, so z.B. Bakterien, Viren und Pilze ab.

   
      

 

 

 

 

 

 

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Da Enzyme an allen wichtigen Prozessen in unserem Körper beteiligt sind, kann der Arzt durch Messungen der Konzentration einzelner Enzyme auf bestimmte Herz- und Lebererkrankungen schließen.

 Beispiel    CoEnzym Q10à wichtig für den Energiestoffwechsel des Herzens

        die Transaminasen, wie GPT,GOT, GPP für die Leberfunktion

Daß Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente uns leistungsfähig und gesund erhalten, weiß heute jeder. Doch kaum bekannt ist, wie sie das im Organismus erreichen:

 Viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aktivieren Enzyme, d.h. damit die Enzyme überhaupt erst ihre Aufgaben erfüllen können, müssen bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in ausreichender Menge im Körper   vorhanden sein. Einige Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente werden auch direkt als sog. Co-Enzyme in die Enzyme eingebaut. Da sich die Co-Enzyme bei der Tätigkeit der Enzyme verbrauchen, wird deutlich, wie wichtig es ist, daß wir mit einer gesunden Ernährung unserem Körper ständig ausreichen diese Vitalstoffe zuführen.

 

       

 

 

 

 

 

 

 

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Prof. Max Wolf war der Begründer der systemischen Enzymtherapie,  er starb 91 jährig 1976 in New York . Er widmete seine Forschung dem Ziel enzymhaltige Arzneistoffe für die erfolgreiche Behandlung von Krankheiten zu entwickeln.

  Eiweiße werden zerlegt

Dabei interessierten ihn besonders die Proteasen, das sind Enzyme, die im Körper die Aufgabe haben, körpereigenes Eiweiße, sog. Proteine abzubauen, also in ihre Einzelbestandteile zu zerlegen. Denn im Körper finden nicht nur ständig Aufbau- sondern immer auch gleichzeitig Abbauprozesse statt. Bei seinen Forschungen konzentrierte sich Prof. Wolf auf Enzyme, d.h. auf Proteasen und Ihre Verwendung als Arzneimittel gegen Krebserkrankungen, also gegen bösartige Tumore. 

Bei der Behandlung von Tumorpatienten mit verschiedenen Enzymkombinationen stellt er  fest, daß sich bestimmte Kombinationen von Enzymen sich auch z.B. für die Behandlung von Rheuma, Gefäßleiden, Durchblutungsstörungen und andere eignen.

Nach Kontakten mit Prof. Wolf , USA wurden in hier in Deutschland nach intensiver Forschung Enzympräparate entwickelt, die für die Behandlung verschiedener Krankheiten geeignet sind.

         

 

 

 

 

 

 

                      

 7Enzymkombinationen mit Rutin

Seit mehr als 30 Jahren werden Enzyme pflanzlichen und tierischen Ursprungs bei Krankheiten eingesetzt und wissenschaftlich untersucht.

Bei den heute erfolgreichsten Enzympräparaten werden, jeweils spezifisch auf das Anwendungsgebiet abgestimmt folgende Kombinationen eingesetzt.

Gewinnung : Der Strunk der reifen Ananas, bzw. dessen Press-Saft  dient als Bromelain- Lieferant. Die genaue Gewinnung ist jeweils Betriebsgeheimnis des Lieferanten. Aus 13 kg Latex , dem Milchsaft aus der angeritzen unreifen Papaya, werden 1 kg Papain gewonnen, Fa. Mucos, Berlin (Wobenzym) z.B. benötigt täglich den Wirkstoff aus fast 3 Tonnen Latex, dauernde Qualitätskontrollen für ein standartisiertes Papain sind notwendig

·         Pflanzliche Enzyme
1.Papain
2.Bromelain

·       Tierische Enzyme (aus der Bauchspeicheldrüse)
1. Chymotrypsin
2. Trypsin
3. Pankreatin

·        Rutin (aus den Blütenknopsen des Pagodenbaumes, entzündungswidrig, gefäßabdichtend) 

Es ist heute nachgewiesen, daß diese Enzyme in der systemischen Enzymtherapie, also in Kapsel- oder Drageeform hochdosiert in entsprechender Konzentration vom menschlichen Dünndarm  aufgenommen werden kann. Über sog. Carrier, also Transportmoleküle werden sie im Körper verteilt und können so an den entzündeten Stellen wirken.

Um den Enzymen  rasch die Aufnahme vom Darm in das Blut zu ermöglichen, sollten diese Präparate nüchtern also 1-bis 1/2 Std. vor derMahlzeit mit viel Flüssigkeit eingenommen werden.

         

 

 

 

 

 

 

 

 

8Wann braucht der Körper zusätzliche Enzyme? 

Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterliegen die Enzyme "Verschleißerscheinungen". Die Enzyme altern und ihre Leistungsfähigkeit läßt mit der Zeit nach. Die Co-Enzyme werden bei ihrem Einsatz gar verbraucht, wie wir schon gehört haben. Normalerweise produziert der gesunde Körper alle benötigten Enzyme in ausreichender Menge selbst, gleicht also einen Enzymmangel aus. 

Allerdings reichen in Zeiten besonderer gesundheitlicher Beeinträchtigungen, wie z.B. bei einer akuten Verletzung, die körpereigenen Enzyme nicht mehr aus. 

4. Ursachen für einen Enzymmangel bzw. einen erhöhten Enzymbedarf

Mit zunehmenden Alter läßt auch unsere körpereigene Enzymproduktion nach:

      die Altersheilkunde, die Geriatrie betrachtet das Altern als ein komplexes Geschehen, wobei der alternde Körper nicht mehr in der Lage ist, nicht mehr funktionsfähige Zellen schnell durch neue leistungsfähige Zellen zu ersetzen. Ursache dafür ist u.a. auch das Fehlen oder die geringere Aktivität bestimmter Enzyme. Aber auch jüngere Menschen schädigen ihre körpereigene Enzymproduktion durch:

·        ungesunde Ernährung, wie zuviel Fett , zuwenig Vitalstoffe

·        durch Genußgifte wie Alkohol und Nikotin

·        Streß

·        zu wenig Bewegung

·        Arzneimittel

·        psychische Faktoren wie Unzufriedenheit, mangelnde Lebensfreude, Konflikt aller Art

·        die Entzündung

Die Folge dieses so entstehenden Enzymmangels bedeutet aber auch eine Schwächung unserer Abwehrkräfte. Wenn der Körper aber nicht mehr in der Lage ist, gegen Angriffe von außen, also Viren, Bakterien u.ä. vorzugehen, werden im Körper umso leichter Infektionskrankheiten ausgelöst.

         

 

 

 

 

 

 

 

 9 Die heilenden Eigenschaften von Enzym-Kombinationspräparaten

·        Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes, Blutgerinnsel werden besser aufgelöst, das Blut wird flüssiger

·        Verbesserung der Durchblutung und Wundheilung, das verletzte Organ kann durch das dünnflüssige Blut besser versorgt werden, die Abwehrzellen des Immunsystems gelangen schneller an den Unfallort, so wird die Wundheilung beschleunigt, auch die kleinsten Blutgefäße werden gut durchblutet und versorgt

·        Aufräumarbeiten im verletzten Gewebe, durch ihre Eigenschaft Eiweisse abzubauen, beseitigen die Enzyme aktiv im Gewebe Zelltrümmer, abgestorbenes Gewebe und Mikroorganismen und andere störende Stoffe.

·        Aktivierung der Fresszellen, die Makrophagen und Granulozyten werden durch die Enzyme zusätzlich aktiviert

·        Förderung des sinnvollen Entzündungsablaufs, die Enzyme spalten bestimmte, den Entzündungsprozeß fördernde Eiweiße wie Prostaglandine und Kinine und sorgen so für ein nicht zu ausuferndes Entzündungsgeschehen

·        Abschwellender und schmerzstillender Effekte sind die Folge

·        außerdem dichtet Rutin die durchlässigen Gefäße

         

 

 

 

 

 

 

 10Anwendungsmöglichkeiten von Enzymkombinationen

a) Sportverletzungen
In der Sportmedizin schon lange bewährt als Geheimwaffe bei Sportverletzungen, wie Prellungen, Verstauchungen und Muskelzerrungen, so auch beim Freizeitsport, der Körper und Seele stabilisieren kann, was medizinisch unbestritten ist. Auch hier besteht die Gefahr einer Verletzung..,, über eine Million  pro Jahr wollen kuriert sein.

           Zu den Erste Hilfe-Maßnahmen nicht nur bei Hochleistungssportverletzungen zählen

            die Pech-Regel: Pause, Eis, Compression, Hochlagern + Enzyme
                                          entweder vorbeugend oder akut als Stoßtherapie

 

b) Bronchitis
       
Text: Die häufigste Infektionskrankheit überhaupt, meist entwickelt sie sich aus einer verschleppten Erkältung. Kinder und ältere Patienten sind aufgrund noch nicht oder nicht mehr voll entwickelter Immunabwehr besonders gefährdet. Auslöser sind Viren

 


                   

 

 

 

 

 

 

 

11    Therapie mit Enzymen:

Einmal mit der Atemluft in die Bronchien der Lunge gelangt, greifen sie die Schleimhaut mit den feinen Flimmerhäärchen an, vermehren sich und lösen eine Entzündung aus. Die kranke Bronchialschleimhaut schwillt an, bildet zähflüssigen Schleim, der die Bronchien verstopft und so das Atmen erschwert. Der Körper versucht, den lästigen Schleim abzuhusten. Husten und Atembeschwerden, Schnupfen, Fieber und Gelenkbeschwerden  sind das Krankheitsbild der Bronchitis.

Die Enzyme helfen nun, den zähen Schleim zu verflüssigen. Die die Schwellung auslösenden Eiweißstoffe werden durch die Enzyme gespalten, deshalb wird in den ersten Tagen der Enzymbehandlung verstärkt Schleim ausgeschieden, die Atemwege reinigen sich. Der Husten klingt ab, die Durchblutung der Bronchialschleimhaut verbessert sich und kann sich so schneller regenerieren. Daneben unterstützen die Enzyme das Immunsystem. Die Abwehrzellen können die Viren schneller abtöten, was die Erkrankung erträglicher macht.   

......unbehandelt entwickelt sich leicht die chron.B. , das Zigarettenrauchen ist eine vermeidbare Ursache der Chron.Bronch., aber auch Umweltgifte wie Ozon, Autoabgase usw. können eine Chron.Bronch. auslösen. Die Bronchialschleimhaut wird zerstört, die Flimmerhäärchen verlieren ihre Fähigkeit, Schleim und "Unrat"  aus den Bronchien ans Tageslicht zu fördern. So kann sogar Lungengewebe zugrunde gehen.

         

 



 

 

 

 

 

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·        Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes, Blutgerinnsel werden besser aufgelöst, Blutstau wird verhindert.

·        Verbesserung der Durchblutung der kleinsten Gefäße durch das dünnflüssige Blut, die Abwehrzellen des Immunsystems gelangen schneller an den Ort der Venenentzündung, so wird die Wundheilung beschleunigt,

·        die Enzyme können durch ihre Eigenschaft Eiweisse abzubauen die Schwellungen im Gewebe beseitigen, die Enzyme räumen aktiv im Gewebe Zelltrümmer, abgestorbenes Gewebe und Mikroorganismen und andere störende Stoffe.

·        Aktivierung der Fresszellen, die Makrophagen und Granulozyten werden durch die Enzyme zusätzlich aktiviert

·        Förderung des sinnvollen Entzündungsablaufs, die Enzyme spalten bestimmte, den Entzündungsprozeß fördernde Eiweiße wie Prostaglandine und Kinine und sorgen so für ein nicht zu ausuferndes Entzündungsgeschehen

·        Abschwellender und schmerzstillender Effekte sind die Folge

außerdem dichtet Rutin die durchlässigen Gefäße ab.  Eiweiße und Blutflüssigkeit können nicht mehr aus den Blutgefäßen ins Gewebe austreten.

         

 

 

 

 

 

 

 

   
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Erkrankungen des rheum.Formenkreises

alle reden von Rheuma, aber mehr als 100  versch.Krankheitsbilder!! verstecken sich hier.
Enzyme sind auch hier bewährt +Vitamin E:

·        A   Weichteilrheuma, also die die Gelenke umgebende Muskeln, Sehnen und Schleimbeutel. Auch durch Über- oder Fehlbelastung hervorgerufen haben sich hier Enzymkombinationen bewährt.

·        B   Degen.Veränder.: entzündl.Arthrose, Spondylose, durch Über-oder Fehlbelastungen, z.B. angeb.Körperhaltungsstörungen. Knie und Hüftgelenke sind besonders belastet und somit betroffen. Die schützenden Gelenkknorpel verlieren mit der Zeit ihre Elastizität, die glatte Knorpelfläche wird rissig, Knorpelabrieb ist die Folge. So wird das Gelenk gereizt und kann sich entzünden. Schmerzen treten bei der Arthrose zunächst nur bei Bewegung oder Belastung auf. Auch hier haben sich Enzymkombinationen bewährt. Nicht durch Unterdrückung sondern Beschleunigung der Entzündung. Eine bessere Beweglichkeit wird noch unterstützt durch hohe Vitamin E Dosen. Morgensteifigkeit und Schmerzen werden gebessert.

·        C   Entz. Rheuma: Chron. Polyarthritis, M.Bechterew

·        D   (Sonst. : Gicht, Osteoporose) nicht durch Enzyme beeinflußbar!!

         


 

 

 

 

 

 

 

 

    14Enzyme bei Autoimmun-Krankheiten!

Die Enzyme reduzieren die Zahl der falsch programmierten, d.h. auf die eigenen Körperzellen gerichteten T-Lymphozyten

Häufig auftretende Autoimmun-Kranheiten

·        Chron.Darmentzündungen (Morbus Chron, Colit.ulcer. hervorgerufen von Immunkomplexen, die sich an der Darmwand ablagern.

·        Multiple Sklerose, falsch programmierte körpereigene Abwehrzellen greifen die
      Schutzhüllen der Nervenfasern an, zertsören diese und vielfältige Funktionsstörungen
     der Nerventätigkeit sind die Folge.

·        Entz.Rheuma (Chron.Polyarth., M.Becht.) Hier sind die Gelenke Ort der Selbstzerstörung,  Beschwerden sind Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinträchtigungen der Gelenke bis hin zur Versteifung derselben .

 

Auch hier bieten sich als Ergänzung und Bereicherung der konventionellen Therapie die nebenwirkungsarmen Enzymkombinationen an Sie verringern die Zahl der falschprogrammierten T-Lymphozyten , Immunkomplexe und Adhäsionsmoleküle

       

 

 

 

 

 

 

15 Was sollte man beachten bei Enzymkombinationspräparaten:

 

Ananas und Papaya als Obst ist fast unwirksam, zu schwach und vor allem Zersetzung im sauren Magen.

Eine besondere Dragierung als Schutz vor dem Magensaft ist notwendig, ebensoeine  hohe Enzym-Dosis zur Stoßtherapie

NW´s: evtl. harmlose Stuhlveränderungen ( weicher, heller, veränd. Geruch) auf Grund der Enzymtätigkeit

  Wert der Enzymtherapie:  Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers

 

       



 

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Copyright © 1999 Hirsch-Apotheke, Frau Susanne Weber
Stand: 11. Juni 2010